
🧭 Meet Aphrodite – ein Retreat in Entstehung
Ein Angebot für Frauen, die längst innerlich ausgestiegen sind – aber noch nicht im Neuen angekommen.
Was hier entsteht – ist kein Produkt.
Ich plane ein Retreat, eine kleine Auszeit.
Nicht für alle.
Sondern für Frauen, die nicht mehr buchen wollen – und trotzdem etwas suchen.
Weil sie funktionieren.
Weil sie tragen.
Weil sie stark waren. Zu lange. Für zu viele.
Und jetzt?
Spüren sie:
Es reicht. Irgendetwas in mir will raus. Oder endlich ruhen.
Was es nicht ist – und nie sein wird
- Kein Tränentempel
- Kein Gruppenkuscheln
- Kein Chaka-Coaching
- Kein Selbstfindungs-Workshop mit Federkleid
- Kein weiteres Selbstoptimierungs- Tool für besseres Anpassen
Wenn du auf der Suche bist nach
„Heilung in drei Tagen“,
„Wir atmen uns frei“ oder
„Entdecke deine Göttin“ –
dann ist das hier nicht dein Raum.
Für wen das ist
Für Frauen, die viel geleistet haben.
Nach außen stabil.
Innen längst müde.
Die morgens aufstehen – und sich kaum noch spüren.
Die sich fragen:
„War’s das? Oder kommt da noch was von mir?“
Für Frauen, die nicht schreien – aber auch nicht mehr schweigen können.
Für Frauen, die wissen:
Wenn ich jetzt nicht innehalte, verliere ich mich.
Was möglich ist – wenn du da bist
- Stille – nicht als Methode, sondern als Pause.
- Impulse – nicht aufgedrängt, sondern eingewebt.
- Spielerische Erkenntnisse – die sich nicht anstrengen müssen.
- Einübungen – ohne Zielbild, aber mit Wirkung.
- Gemeinsame Momente, die nichts fordern.
- Einsame Erlebnisse, die wirken.
- Reflexionsgespräche, wenn du willst.
- Austausch, wenn du bereit bist.
Kein starres Konzept. Aber Struktur.
Kein äußerer Druck. Aber Tiefe.
Kein minutiöser Plan. Aber Richtung.
Was dich umgibt – während du dich wieder spürst
Ich habe mir ganz besondere Helfer eingeladen:
👉 Das Meer. Die Berge. Der Wind.
👉 Frische Oliven. Warmer Fels. Ein Kaffee am frühen Morgen.
👉 Und: endlose Sonne.
Nicht als Deko. Nicht als Instagram-Kulisse.
Sondern weil sie etwas können, was kein Retreatplaner der Welt leisten kann:
Sie erlauben dir dein Tempo. Deine Sinne. Deinen Körper.
Ohne Druck. Ohne Spiegelung. Einfach da.
Was du mitnimmst – wenn du gehst
– Du hast dich gespürt – nicht als Funktion, sondern als Mensch.
– Du hast alle Emotionen zugelassen – ohne sie erklären oder bewerten zu müssen.
– Und erst dann konntest du sortieren: Was in dir widerspricht sich? Was hemmt sich gegenseitig?
– Du hast begonnen, die ersten Lösungen für dich selbst zu entwickeln – ohne Druck, aber begleitet.
– Du gehst zurück in deinen Alltag –
nicht mit einem Plan, sondern mit etwas, das du halten kannst, wenn der Montag wieder grell wird.
Was du von mir bekommst – und warum du keine Angst haben musst
Ich arbeite therapeutisch seit 1992 – viele Jahre davon in Sucht/Trauma/Burnout-Kliniken.
Wir halten keine Prozesse ab.
Ich halte Räume – in denen du nicht liefern musst, aber dich ausprobieren darfst
Ich frage nicht:
„Was willst du verändern?“
Sondern:
„Was brauchst du – damit du dich wieder hören kannst?“
In meinem Setting darfst du sein – mit allem, was auftaucht:
Wut. Müdigkeit. Trotz. Klarheit. Angst. Leichtigkeit.
Und falls etwas auftaucht,
was du bisher nicht anschauen konntest oder wolltest – keine Sorge.
Es muss nicht passieren – aber wenn, dann ist es willkommen. Und haltbar.
Es geht nicht um Aufarbeitung.
Es geht darum, dass du dein Leben, deine Gefühle, deine Gedanken
wieder in deine eigenen Hände nimmst.
Was du jetzt tun kannst
Dieses Retreat ist im Entstehen.
Noch kein Termin. Kein Buchungsformular. Kein Druck.
Aber wenn du beim Lesen gespürt hast:
„Das könnte ich sein.“
Dann schreib mir.
Sag:
– Was dich anspricht.
– Was dich zögern lässt.
– Was du bräuchtest, um zu kommen.
Es geht nicht um Zusage.
Es geht um Resonanz.
👉 [Kontaktmöglichkeit / Formular s.u.]
Vielleicht. Vielleicht…
… stehst du irgendwann am Strand.
Mit Wind im Gesicht. Ohne Maske. Ohne Plan.
Und du flüsterst:
„Ich bin da. Und das reicht.“ Und den Rest habe ich auch irgendwo in mir.




Dagmar Thiel: Neustart mit 50+ – geschrieben für Frauen, die nicht mehr durchhalten, nur auswandern, sondern wirklich ankommen wollen. Mit Würde. Mit Widerspruch. Und mit dem Mut, es trotzdem zu machen.